Wenn nichts anderes angegeben sind die Verslein von Uwe Barth.
Sonnenschein und wenig Wolken
und kein Tröpfchen kommt von oben.
So soll das Wetter heute sein
für alle draußen und im Freien.
Ganz besonders auch für euch,
damit der Tag wird sehr erlebnisreich.
Guten Morgen früh um Acht,
nach gewittereriger Nacht.
Die Luft ist frisch, die Sonne strahlt.
Welch schöner Tag das werden mag!?
(ub, kf)
Ein netter Gruß zum frühen Morgen
vertreibt mir viele meiner Sorgen.
Drum Dank und in Erwiderung dafür:
Einen guten Morgen wünsche ich auch dir.
Des Morgens früh die Sonne scheint,
das Baby nach der Brust schon greint,
die Ruhe ist damit dahin.
Gibt das dem Leben einen Sinn?
Das Baby ist schon lange wach,
damit beginnt ein neuer Tach.
Die Mama einen Kaffee trinkt,
die Augenringe sich weggeschminkt,
Sie ist ganz fröhlich frohgemut,
schaut ins Grüne - das tut gut.
(ub, kf)
Früh am Morgen kräht der Hahn
zu verkünden seinen Wahn
das die Morgenstunde birgt das Glück
doch weiß sonst jeder, das ist verrückt!
Wie lieblich doch der Tag beginnt
wenn man sich auf die Freud' besinnt,
die gestern einem wurd' beschert.
Drum starte glücklich in den Tag,
begrüße ihn wie du es magst,
und glaube dran, er ist es wert.
Eine schnucklige, schnuckige Schnuckelmaus
saß in einem schnucklig süßen Lebkuchenhaus.
Und aus dem schnucklig süßen Lebkuchenhaus
sah nur ihr schnucklig spitzes Näschen heraus.
Ein neuer Tag bricht an,
es wird hell, und Sonntag ist es dann,
vergangen ist die Dunkelheit der Nacht,
aus wüsten Träumen sind wir erwacht.
Nun blinzeln wir, ein wenig schläfrig noch,
und leises Grummeln dringt durch unsere Kissen,
dann stemmen wir uns endlich hoch,
den jungen Tag jetzt zu begrüßen.
Es erstrahlt das Licht der Sonne
weckt dich sanft für diesen Tag
verspricht dir Wärme und viel Wonne
weil sie dich so gerne mag!
In meinen Armen wieg ich dich,
dir Träume fein bescherend,
du schläfst so fest und räkelst dich,
leis' grummelnd an mich schmiegend.
In des kalten Morgens Luft
liegen Nebelschwaden, dicht und schwer,
Schatten, dunkelgrau in grau,
wandern leise hin und her.
Ein Knacken hier, ein Zischen dort,
diesen Weg willst du nicht gehen,
deine Furcht zur Angst erwächst,
hast deine Zukunft schon gesehen.
Meiden möchtest du den Ort,
schreiend rennen weg von hier,
doch zu spät:
denn Du gehörst nun mir!
(ub)